Dießener Baustellen

Brotzeitpause für Dießener Baustellen – Ein Blick in die Zukunft unserer Ortsentwicklung

Dießen ändert sich – und damit werden Orte benötigt, die das Zusammenleben, die Mobilität und die kulturelle Vielfalt unserer Gemeinde nachhaltig stärken. Unter dem Leitgedanken „Brotzeitpause für Dießener Baustellen“ ist es mir wichtig, darzustellen, wohin sich zentrale Projekte entwickeln und welchen Mehrwert sie für die kommenden Generationen schaffen.

 

• Huberhäuser – Ein neues Kapitel für Wohnen, Arbeiten und Begegnung im historischen Herzen von Dießen.
• Drei Rosen – Ein zukunftsfähiges Nutzungskonzept für ein traditionsreiches Ensemble.
• Tiefgarage – als Teil der Lösung für einen lebendigen Ortskern.
• Die Seeanlagen, der Zugang zum Ort 

 

Erfahren Sie mehr über jedes Projekt und entdecken Sie, wie Dießen Schritt für Schritt eine lebenswerte, moderne und gleichzeitig heimatverbundene Zukunft gestaltet.

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Huber Häuser

Wahrnehmen – entscheiden – handeln:
 Die Huberhäuser sind mehr als historische Gebäude – sie sind eine Chance für die Zukunft unserer Gemeinde. Statt sie zu verkaufen, sollten wir die Förderung des Bayerischen Bauministeriums im Bereich „Experimenteller Wohnungsbau“ nutzen, um aus Bestehendem modernen Wohnraum zu entwickeln und gemeinsam mit Fachleuten und Bürgern neue Wohnideen umzusetzen.

Fazit: Nicht verkaufen, sondern mutig weiterbauen und weiterdenken – so können die Huberhäuser zu einem Modellprojekt werden, das unsere Gemeinde stärkt und anderen als Vorbild dient.
> Hören Sie sich meine Vorstellungen im Detail an, indem Sie auf das Bild klicken.
> Experimenteller Wohnungsbau - Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

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Drei Rosen

Dießen braucht Beteiligung – nicht Spekulation:
Das Projekt „Drei Rosen“ ist eine große Chance für Dießen – deshalb braucht es einen Weg, der wirklich umsetzbar ist. Ein neues kommunales Unternehmen würde viel Zeit, Vorbereitung und Personal binden, die im angespannten Wohnungsmarkt fehlen. Auch ein Verkauf an Investoren ist schwierig, weil Renditeinteressen oft mit sozialem und bezahlbarem Wohnen kollidieren.

Stattdessen bietet eine Wohnungsbaugenossenschaft, an der Bürgerinnen und Bürger, lokale Unternehmen und der Markt beteiligt sind, einen dritten, realistischen Weg: Das Projekt bleibt in Dießener Hand, die Verantwortung wird auf viele Schultern verteilt und bezahlbarer Wohnraum kann langfristig gesichert werden. 
< Hören Sie sich meine Vorstellungen zum Vorgehen mit den 3 Rosen an, indem Sie auf das Bild klicken.

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Tiefgarage Dießen

Sanierung statt Stillstand - wie geht es mit der Tiefgarage weiter:

Die Tiefgarage ist seit Jahren ein schwieriges Thema, doch eines ist klar: Sie ist wichtig für einen lebendigen Ortskern. Der Gemeinderat verfolgt aktuell die kostengünstigste Sanierungsvariante, bei der das zweite Untergeschoss dauerhaft nicht mehr als Parkgarage genutzt wird – dazu braucht es aber einen eindeutigen Beschluss des Marktes Dießen, sonst muss die Eigentümergemeinschaft weiterhin doppelt planen.

Gleichzeitig hängen die Kosten stark davon ab, ob die Sparkasse ihr Geh- und Fahrtrecht aufgibt; sie lässt ihren Bedarf und den Wert dieses Rechts derzeit extern prüfen. Eine vollständige Schließung der Tiefgarage würde rund zwei Millionen Euro kosten, wovon Dießen etwa 700.000 Euro plus laufende Kosten von etwa 36.000 Euro jährlich tragen müsste – bei gleichzeitigem Verlust von fast 50 Stellplätzen im Ortszentrum.

Fazit: Die Tiefgarage ist teuer, aber ihr Nutzen für den Ort ist groß – deshalb sollte das Ziel sein, sie zu erhalten und als wertvollen Baustein für einen lebendigen Ortskern zu sichern, auch wenn der Preis dafür hoch ist.

> Hören Sie sich Gedanken zur Tiefgarage im Detail an, indem Sie auf das Bild klicken. 

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Die Seeanlagen - der Zugang zum Ort

 Die Unterführung ist mehr als ein Durchgang – sie ist ein stilles Protokoll darüber, wie ernst man den schönen Worten über Lebensqualität und Verkehrswende wirklich nimmt.
 Solange der wichtigste Weg zwischen Seeanlagen und Ortsmitte wie ein nachträglicher Kompromiss aussieht, bleibt klar: In Dießen ist nicht der Tunnel das Problem, sondern der Wille, ihn endlich so zu gestalten, wie der Ort es verdient. 

> Seht Euch gerne an, was Michael Lutzeier und ich von unserer Unterführung halten...